Die "Hindenburg II" entstand als Hommage an die "Hindenburg", die bekanntlich1937 in Lakehurst verunglückte. Allerdings vermieden die Schüler Claudius Petersdorf-Campen, Jakob Gassner und Philip Wahl (10d) die Fehler ihrer Vorgänger und füllten die Luftballons, die die "Hindenburg II" tragen, ausschließlich mit Helium, statt mit leicht entflammbaren Wasserstoff. Die "Hindenburg II" wird von einem solarbetriebenen Elektromotor angetrieben. Das Solarpanel ist auf dem obersten Luftballon befestigt, der Antriebsmotor befindet sich an der (schwarz angestrichenen) Kanzel. Im Erprobungsflug im Zimmer hat sich die "Hindenburg II", beleuchtet von einer Schreibtischlampe, bestens bewährt. Wer will, kann der "Hindenburg II" bei ihrerem Probeflug zuschauen. Der Film wird demnächst auf diesen Seiten zum Download angeboten.